Unter all den Pilotaktionen im Walz-4.0-Netzwerk sticht eine besonders heraus — nicht durch Forschungstiefe oder technische Komplexität, sondern durch pure Kreativität und Lebensfreude: Die Walz 4.0 WanderBar.
Die Idee: Handwerk, das feiert
Die Idee entstand aus einer einfachen Frage: Was wäre, wenn Walz 4.0 nicht nur forscht und baut, sondern auch feiert? Die Antwort ist eine mobile WanderBar — ein handwerklich gefertigtes Möbelstück, das Veranstaltungen des Projektnetzwerks begleitet und gleichzeitig zeigt, was passiert, wenn junge Gestalter mit handwerklichem Geschick und gestalterischem Anspruch ein Objekt für den realen Einsatz schaffen.
Entwickelt wurde die WanderBar von Studierenden der HTWG Konstanz — Henri Schelle, Malte und weitere Teammitglieder — unter der Schirmherrschaft von Prof. Michael Bühler. Das Projekt wurde im Sommer 2025 als Pilotpitch vorgestellt und wird seitdem schrittweise realisiert.
Mehr als nur ein Pult
Die WanderBar ist kein gewöhnliches Möbel. Sie muss:
- Mobil sein — leicht transportierbar für verschiedene Veranstaltungsorte im Bodenseeraum
- Robust — handwerklich so gebaut, dass sie den Einsatz bei Events übersteht
- Gestaltung zeigen — als Visitenkarte des Projekts muss sie ästhetisch überzeugen
- Funktional — Platz für DJ-Equipment, Beleuchtung und Getränkeausgabe
Diese Anforderungen machen die WanderBar zu einer echten gestalterischen und handwerklichen Herausforderung — und damit zu einem perfekten Walz-4.0-Projekt.
Ein wanderndes Objekt
Die fertige WanderBar soll bei Veranstaltungen aller Partnerorganisationen zum Einsatz kommen — von der Vernissage in Dornbirn über das Sommerfest an der OST St. Gallen bis zum Netzwerktreffen in Regensburg. Sie wird zum wandernden Symbol des Projekts: handgemacht, durchdacht und bereit für die nächste Party.
Denn auch das gehört zu Walz 4.0: die Überzeugung, dass gutes Handwerk nicht nur nützlich ist, sondern auch Freude macht. Und manchmal braucht es eben keinen Forschungsbericht, sondern einen guten Beat.



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